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Speichertechnik für Fähren

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Im Transport wird die Speichertechnik bisher einzig bei Rangierlokomotiven angewendet. Wegen der grossen Speicherkapazität und der einfachen, robusten und wirtschaftlichen Betriebsweise eignet sich die Dampfspeichertechnik, eigentlich eine Heisswasserbatterie, auch für andere im Werk- oder Nahverkehr eingesetzte Verkehrsmittel. Darauf haben wir bereits in der BFE-Studie hingewiesen. Für Schiffsfähren ist die Speichertechnik geradezu prädestiniert. Bei einem Jahresverbrauch der Schweizer Fähren von rund 4.5 Mio. Liter Dieselöl können rund 12'000 t CO2 substituiert werden. Diese Studie wird wiederum in Zusammenarbeit mit der Stiftung Swiss Excellence und der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 15:29 Uhr
 

Grosser Erfolg des Dampfevents vom 26. und 27. April 2014 zur Feier 750 Jahre Winterthur

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Rund 9000 Besucher erfreuten sich an den zahlreichen Dampflokomotiven, Dampfwalzen und Dampfmaschinen, die am Wochenende des 26. und 27. April im Areal zwischen dem Bahnhof Winterthur und der ehemaligen Lokomotivfabrik SLM vorgeführt wurden. Ausführlicher Bericht siehe Anhang:

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Juni 2014 um 15:15 Uhr
 

Vortrag an der TU Berlin am Dienstag, den 4. Februar 2014

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Der Vortrag zum Thema: Moderne Dampflokomotivtechnik beginnt um 16 Uhr, siehe Anhang. Er ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (DLM20140104_Waller_Folie1.ppt)Vortrag an der TU Berlin[ ]1201 Kb
 

Alternativenergie für Rangierbetrieb, Nahverkehr, Nutzfahrzeuge und Fähren

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Erdölprodukte dominieren den Transportsektor weltweit zu 99%, in der Schweiz zu 95%. Diese einseitige Abhängikeit ist gefährlich. Die Globalisierung der Produktion erfordert einwandfrei funktionierende, billige Transportketten. Würde sich der Ölpreis drastisch erhöhen, geriete das System ins Wanken. Wer weiss, ob der Ölpreis noch länger stabil bleibt? Es wäre klug, sich jetzt um Alternativen zu kümmern.

Die DLM hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Swiss Excellence, der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und der Zürcher Hochschule Winterthur ZHAW eine Studie für das Schweizer Bundesamt für Energie BFE erabeitet, welche ölfreie Alternativen im Transport aufzeigt. Die Studie kann wie folgt eingesehen werden:

000000290878 (Berichtnummer des BFE) anklicken, 14,4MB

Die Vorteile der Speichertechnik sind immens, da jede Energieform verwendet werden kann:

- Reduktion der Abhängigkeit vom Öl

- Nutzung von "Gratisenergie" wie Abwärme, Geothermie und Solarthermie

- CO2-neutraler Betrieb mit Biomasse

- Deutlich geringere Kapital-, Betriebs- und Unterhaltskosten

- Abgasfreier Betrieb, kein Sauerstoffbedarf (wichtig bei Tunnelarbeiten und Rettungseinsätzen)

- Kein Energieverlust durch Leerlauf (Diesellokomotiven haben im Rangierbetrieb einen Leerlaufanteil von 75%, im Entladebetrieb bis zu 95%)

- Grosse Reduktion des Lärms im Vergleich zu jenem von Verbrennungsmotoren

Neu: Heizcontainer für den Einsatz abseits von Energiezentralen. In Zusammenarbeit mit einem Industriepartner wurde ein 20'-ISO-Heizcontainer mit Hackschnitzelfeuerung entwickelt. Auf denselben Heizwert bezogen kosten Hackschnitzel etwa einen Viertel des Dieselöls.

Kraft-Wärme-Koppelung KWK: Bei KWK-Anlagen wird nebst der Stromproduktion auch die Abwärme genutzt. Dies erhöht den Wirkungsgrad und die Wirtschaftlichkeit Die meisten KWK-Anlagen haben einen Wärmeüberschuss, der in Zukunft noch grösser wird, wenn die Wärme zur Heizung von Gebäuden genutzt wird. Dieser Wärmebedarf ist saisonal und durch die klimabedingte Abnahme der Heizgradtage, die Verbesserungen der Hausisolationen und die Verbreitung des Minergie-Standards rückläufig. Die Speichertechnik bietet den Vorteil, den Wärmeteil der KWK-Anlagen ganzjährig zu nutzen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Oktober 2013 um 09:39 Uhr
 

Revaporisierung des MS "Spiez" wieder aktuell

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2006 untersuchte das Ökozentrum Langenbruck in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Utz und der DLM die Möglichkeit einer Revaporisierung des ehemaligen Schraubendampfers "Spiez". Das 1901 gebaute Thunerseeschiff wurde im Laufe seines bewegten Lebens mehrfach umgebaut und motorisiert. Die Studie untersuchte, ob eine Revaporisierung auch mit einer Pelletsfeuerung möglich ist, siehe Anhang.

Während die Restaurierung bereits begonnen hat, wird die Revaporisierung erfreulicherweise erneut geprüft. Es wäre dies eine einmalige Chance, das historisch wertvolle Schraubenschiff als einzigen grösseren Schraubendampfer der Schweiz stilecht, attraktiv und ökologisch mit Dampf zu betreiben. Mit einer Kapazität um die 150 Personen (ideal auch für Charterfahrten) liegt das im Volksmund liebevoll "Spiezerli" genannte Schiff zwischen dem kleinen Schraubendampfer "Greif" (24 Passagiere) und den majestätischen Schaufelraddampfern für 700 bis 1200 Passagiere.

DS Spiez 1901 mit Kohlefeuerung

MS Spiez wartet auf die Restaurierung und Revaporisierung

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez.pdf)Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez[Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez]429 Kb
Diese Datei herunterladen (Schlussbericht Studie Ökozentrum DOC 103 SB 061222.pdf)Bericht Revaporisierung MS Spiez[Bericht Revaporisierung MS Spiez]1045 Kb
Diese Datei herunterladen (Zürcher Herz für Thunersee-Dampfer - ThunerTagblatt 2013-07-19.pdf)Revaporisierung beschlossen[Revaporisierung beschlossen]239 Kb
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juli 2013 um 09:04 Uhr
 


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